Der moderne Künstler ist heute nicht mehr auf Farben und Pinsel angewiesen. Immer mehr Kunst entsteht digital. Der Computer hat längst Einzug ins Atelier gehalten, sei es, um Vorlagen zu entwerfen oder gar komplette Bilder anzufertigen. Und dann gibt es noch die kleinen NFTs, die manchem Künstler schon viel Geld eingebracht haben.

Wenn es um Gestaltung und Entwurf geht, schwören die meisten Kunstschaffenden und Grafiker noch immer auf Apple Computer. Diese haben eine lange Geschichte in der Kunst, auch weil das Design bei ihnen eine so große Rolle spielt. Wer in der Kunstwelt etwas auf sich hält, besitzt ein Macbook oder einen iMac. Für größer Projekte gibt es den MacPro, mit besonders viel Prozessor-Power. Diese wird dann benötigt, wenn man großformatige Bilder bearbeitet, die später ausgedruckt werden sollen.

Gebrauchte Macs als Alternative

Nicht jeder Künstler kann sich, gerade am Anfang der Karriere, das neueste Modell leisten. Wer dennoch digitale Kunst schaffen will, ist mit einem gebrauchten MacBook von mresell bestens bedient und hat einen auf Vordermann gebrachten leistungsfähigen Computer zur Hand. Damit kann man unterwegs arbeiten, wenn man bestimmte Orte zur Inspiration braucht, oder ihn im Atelier aufstellen. Ein Grafiktablett mit einem entsprechenden Stift macht aus dem Laptop eine Leinwand, vor wenn ein weiterer Monitor angeschlossen ist.

Für das kleinere Atelier eignet sich der iMac, denn er vereint den Computer und den Bildschirm in einem. Als gebrauchtes Modell ist er eine Anschaffung, die sich lohnt. Wer im Online-Shop bestellt, bekommt noch eine Ein-Jahres-Garantie auf die Rechner. Da viele Künstler oft knapp bei Kasse sind, lohnen sich die – meist generalüberholten – Apple-Computer aus zweiter Hand.

Digitale Kunst als NFT

Eine weitere Kunstform hat sich in den vergangenen Jahren etabliert, die Programmieren und Kreativität vereint: NFTs. Diese Non-Fungible Tokens sind kleine und große Grafik-Dateien, die versteigert werden. Man kann somit das Recht an einem Kunstwerk erwerben. Sie sind eine Art Gegenstück zum Print eines Kunstwerkes, dessen Eigentümer in einer Blockchain transparent veröffentlicht wird.

MacBooks eignen sich bestens zum Programmieren, wenn die NFTs zum Beispiel animiert werden sollen. Es können kleine GIFs sein oder digitale Gemälde, in denen Bewegung stattfindet. Selbst ein drei Jahre alter Apple-Computer reicht vollkommen aus, um diese NFTs zu schaffen und dann bei Auktionsplattformen anzubieten.

Software reagiert wie ein Pinsel

Digitale Kunst ist kein neues Phänomen, schon in den 1960er Jahren gab es erste Versuche, mit dem Computer Kunst zu erschaffen. Aber erst die leistungsfähigen Apple-Computer machten es einer großen Zahl von Künstlern möglich, ihre Kreativität am Computer auszuprobieren. Die modernen Laptops können große Daten verarbeiten, und Programme wie Photoshop oder Fresco sind längst ein Standard in der Kunstwelt geworden. Mit ihnen lassen sich die gleiche Effekte erreichen wie auf der Leinwand, sowohl bei Öl als auch bei Aquarellfarben. Ein großer Vorteil: Fehler lassen sich schnell wieder rückgängig machen.

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